
Um 8.40 Uhr bin ich heute in Johannesburg gelandet. Die Nacht im bequemen Sitz war sehr erholsamen und ich bin um sieben Uhr bei Sonnenaufgang über Namibia erholt aufgewacht. Es gab dann auch gleich ein kleines Frühstück: Croissant, Brötchen, Obstsalat, Trinkjoghurt und Kaffee.
Der Flug ging von Frankreich über Algerien, Mali, Burkina Faso, Angola, Namibia, Botswana nach Johannesburg. Dort hatte ich 3,5 Stunden Aufenthalt bis es mit Airlink weiter nach Lusaka ging. Das Flugzeug von Johannesburg nach Lusaka war ziemlich klein, Embraer 170 und die ersten sieben Minuten nach dem Start waren arg unruhig: starkes Wackeln beim Steigflug in der Kurve … Das kleine Flugzeug stieg bis auf 11.267 Meter auf – so wie eine B777 oder ein A330.
Ich kam mit 20 Minuten Verspätung in Lusaka an. Die Einreise war unkompliziert, dauerte aber lange. Beim Betreten der Halle wurde die Körpertemperatur per Gesichtserkennung gemessen und wenn alles okay ist, war ein grüner Rahmen um das Gesicht auf dem Bildschirm. Überwachungstechnik aus China. Die Chinesen sind hier überall vertreten.
Das Empfangskommando wartete schon auf mich.
Mein erster Stop war bei der Bank und bei MTN (Telefongesellschaft), um eine SIM-Karte zu kaufen. Sie sollte nach 30 Minuten aktiv sein. Doch daraus wurde bis zum Abend nichts.
Die Unterkunft ist gut; es gibt jedoch kein Moskitonetz. So kommt mein Innenzelt zum Einsatz. Auf dem Bett aufbauen und die Moskitos haben keine Change.

