Bohrloch Nummer drei

Am Vormittag haben wir mit dem Bohren des dritten Bohrlochs begonnen. Es zeigt sich schon nach etwa zehn Meter Bohren das erste Wasser. Die Wassermenge, die hervorkam war ungewöhnlich groß.

Beim Spülen des Bohrlochs kam ein pulsierender Wasserstrahl aus dem Bohrloch, sondern er war ununterbrochen. Das gibt es sehr selten. Hier muss viel Wasser vorhanden sein. Wir schätzen 4.000 l/h.

Die Gesteinsbrocken, die beim Spülen aus dem Bohrloch geschleudert wurden, waren groß. Ungewöhnlich groß.

Wir haben das Bohrloch eine knappe Stunde gespült. Die Wassermenge, die dabei gefördert wurde war so groß, dass sie auf dem ausgetrocknetem Feld herunterlief. Die abgemagerten Rinder haben davon ihren Durst gestillt.


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