
Heute morgen sind wir von Adi nach Abedju gefahren. Wir wurden vom Chefarzt mit dem Auto abgeholt.
Es gab eine große Begrüßung, von mehr als 300 Leuten, die meisten davon Schüler. Wir mussten aber sofort mit der Arbeit anfangen. Der Ingenieur aus Uganda, der extra für geophysikalische Untersuchung kam, musste bald wieder los, um noch am Abend in Kampala anzukommen.
Das Ergebnis der Untersuchung ergab, dass der Brunnen nicht an der gewünschten Stelle gebohrt werden kann, da dort zu wenig Wasser ist.
Der Ort der Bohrung steht jetzt fest. Das Krankenhaus muss ein paar WC verlegen, damit der Abstand zum Brunnen groß genug ist.
Nachdem der Ingenieur abgereist war, haben wir die Lage des Hochbehälters, der Zapfstellen bei den Gästehäusern und der angrenzenden Schule festgelegt. Danach wurde es auch schon dunkel. Als Abendessen gab es Papaya mit Zitrone und Banane.





Kommentare
Ein Kommentar zu „Ankunft in Abedju“
Liebe Catrin, lieber Jürgen,
nach einigen Tagen seid ihr bewahrt am Ziel angekommen! Das freut mich sehr.
Nun sind wieder einmal eure Spontanität und Flexibilität gefragt, damit eure Vorhaben in die richtigen Bahnen gelenkt werden.
Gott schenke euch dazu Seinen Segen und fleißige kundige Mitarbeiter.
Herzliche Grüße
Jutta