Vom Ingenieur zum Doktor

Gestern Vormittag und am Nachmittag waren haben wir ein paar Besuche in der Umgebung von Arua gemacht. Unser Besuch war angekündigt wurden. Am Straßenrand standen einige Kinder mit einer Standarte, an der ein Hampelmann befestigt war, und Graswedel. Sie sind dann vor dem Auto hergelaufen bis zum Dorf. Dort gab es für jeden persönlich ein Lied. Weil Martin Hirt (Dr. Martin Hirt) schon einmal da war, dachten die Kinder, dass jeder Muzungu (Weiße) ein Doktor ist. Im Lied hieß es dann „Dr. Jürgen … „

Kurz vor der Abreise gab es noch ein Abschiedsständchen:

Danach ging es weiter nach Koboko (20 km südlich vom Südsudan). Dort trafen wir Flory von anamed Congo. Er arbeitet im Missionskrankenhaus in Adi, Kongo. Zusammen sind wir zum Übernachten nach Ladongo zu Christophers Haus gefahren.

Heute Nachmittag fahren Flory und ich nach Adi, Kongo. Morgen früh schaue ich mir die defekte Pumpe an, werde alles ausmessen und wenn die Zeit reicht, geht es dann morgen Nachmittag wieder zurück nach Arua. Am Dienstag planen Flory und ich von Arua zurück nach Kampala zurück zu fahren. Dann haben wir Donnerstag und Freitag Zeit in Kampala nach einer Pumpe zuschauen.


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Kommentare

Ein Kommentar zu „Vom Ingenieur zum Doktor“

  1. Alles Gute und Gottes Segen. Passt schön auf und macht viele Bilder. Bis demnächst gesund !!! in Deutschland 🙂